
Eine SEHR besondere Schule
Chacko und Riya berichten von ihrem bewegenden Besuch bei der Thumbs Up Academy in Uganda, einer Schule für Kinder mit und ohne Behinderungen.
kanthari steht für Hilfe zur Selbsthilfe. Bei kanthari lernen Visionäre mit einem Plan für sozialen Wandel die notwendigen Fähigkeiten, um eigene soziale Projekte zu starten und nachhaltig und wirkungsvoll zu führen. Mit ihren Projekten bewirken sie den dringend benötigten Wandel in ihren eigenen Communities.
Der kanthari Campus im südindischen Kerala ist eine Traumfabrik, die Träumer, Veränderer und Macher hervorbringt. Eine Fabrik, die Menschen formt, die auf der Mission sind, die Welt zu verändern und zu einem besseren Ort zu machen. Unsere Teilnehmer:innen kommen aus Randgruppen, haben persönliche Herausforderungen überwunden und engagieren sich aus eigener Betroffenheit.
Während dem 12-monatigen Lehrgang werden sie in konkreten, praktischen und von internationalen Experten geführten Workshops, zu sozialen Führungskräften ausgebildet und lernen alles was nötig ist (Projektplanung, Management, Buchhaltung, Kommunikation, Fundraising etc.), um ein wirksames Sozialprojekt zu starten und nachhaltig zu führen.
Chacko und Riya berichten von ihrem bewegenden Besuch bei der Thumbs Up Academy in Uganda, einer Schule für Kinder mit und ohne Behinderungen.
Die kanthari Alumni Faruk und Samuel aus Uganda kommen jedes Wochenende zusammen, um sportliche Aktivitäten für Kinder mit und ohne Behinderungen zu organisieren.
Mit Rieko will Eltrud in Kenia die Kluft zwischen den Generationen verringern, damit ältere Menschen in Würde leben können.
Im Jahresbericht 2022 blicken wir auf ein bewegendes Jahr zurück. Lernen Sie die 2022 kantharis und die von uns unterstützen Projekte kennen.
Um nachhaltig etwas zu verändern, müssen wir Menschen, die selbst betroffen sind, befähigen und ihnen helfen, ihre eigenen Sozialprojekte zu starten. Unsere Teilnehmer:innen haben ähnliches erlebt, kennen das Leiden, sind Teil der Zielgruppe und werden von ihrer Gemeinschaft respektiert.
Die kantharis setzen sich als Aktivist:innen für Minderheiten ein, gründen soziale Unternehmen, bieten Berufsausbildungen für ihre Begünstigten an, erfinden Produkte, die das Leben von Menschen mit Behinderungen vereinfachen oder setzen die Kunst als Mittel zur Friedensförderung ein.
Die Welt verändern, das kann man – bei kanthari – lernen.
Kickstart Kilifi verwandelt im ländlichen Kenia Schulabbrecher mit Hilfe von Erfahrungslernen in Bildungsbegeisterte.
Blind Rocks befähigt in Nepal blinde Menschen zu einem unabhängigen, produktiven Leben, damit sie sich selbst in die Gesellschaft integrieren können.
Khoj will Innovatoren, soziale Veränderer, Führungspersönlichkeiten und Teamplayer hervorbringen, die keine Angst vor Misserfolgen und Risiken haben.
Orange Butterflies versetzt in Nepal Frauen in die Lage, eigene Kleinunternehmen zu gründen oder eine Anstellung zu finden.
kanthari ist eine Chilipflanze, die in Kerala wild im Abseits wächst. Wenn sie Wurzel geschlagen hat, übersteht sie Dürren und Fluten. Die kleine kanthari sieht harmlos aus, schmeckt aber scharf und feurig auf der Zunge. Sie wirkt blutreinigend, ist schmerzlindern und senkt den Blutdruck.
Die Chili ist für uns daher das perfekte Symbol und Namensgeber für unsere Teilnehmer:innen, die wie die Chilis am Rande der Gesellschaft leben, allen Widrigkeiten trotzen und mit Biss und feurigem Engagement gegen gesellschaftliche Missstände kämpfen.
Mit ihrer Spende unterstützen Sie die Ausbildung von marginalisierten Menschen und hilft ihnen, mit ihren eigenen Projekten, lokale Probleme zu bekämpfen. Ihre Spende wirkt so über viele Jahre und erreicht unzählige hilfsbedürftige Menschen rund um den Globus.
Bleiben Sie mit unserem Quartalsbericht auf dem Laufenden und werden Sie Teil von kanthari!
Wir freuen uns, über Ihre Anmeldung!
Die 2009 gegründete kanthari Foundation Switzerland finanziert jedes Jahr einen grossen Teil der Stipendien am kanthari Institut und unterstützt zusätzlich die nachhaltigen kanthari Projekte rund um den Globus.
Fotografien © josephpisani.com / Paul Kronenberg