Jahresbericht 2022

Tanja Lauper
Geschäftsführerin kanthari Foundation Switzerland

Das Ziel von kanthari ist immer, eine nachhaltige Wirkung zu erzielen. Damit das möglich ist, setzen wir auf marginalisierte Menschen. Wir sind davon überzeugt, dass nur sie den nötigen Willen und die Motivation haben, effektiv eine Veränderung zu bewirken. Lernen Sie durch unseren Jahresbericht 2022 die letztjährigen kanthari Teilnehmenden und erfahren Sie mehr über die sozialen Organisationen von kanthari Alumni, die wir unterstützen und begleiten durften. 

Im Jahresbericht 2022 erwartet Sie:

  • Die 2022 kanthari Teilnehmer:innen und ihre neu gegründeten sozialen Organisationen (S. 2 – 6)
  • Ein Bericht unserer Stiftungsrätin Andrea Munz, über ihren letzten Besuch als Guest-Catalyst (Gast-Dozentin) auf dem kanthari Campus (S. 8 – 9)
  • Ein Einblick in die sozialen Organisationen der 2021 kantharis, die wir durch die Anschubfinanzierung “Seed Funding” unterstützen durften (S. 10 – 14)
  • alle wichtigen Zahlen rund um kanthari (S. 16 – 17)
  • Unseren Leistungsbericht (S. 20)

Wir wünschen eine spannende Lektüre! 

Scrollen Sie durch die Seiten oder laden Sie sich hier den Jahresbericht direkt als PDF herunter. 

Wir schicken Ihnen den Jahresbericht auch gerne nach Hause. Melden Sie sich bei uns: info@kanthari.ch oder +41 44 545 21 17

Powered By EmbedPress

Das könnte Sie auch interessieren

4. Quartalsbericht 2025

Entdecken Sie Neues von kanthari: inspirierende Geschichten von Mut und Wandel im Einsatz für soziale Gerechtigkeit.

3. Quartalsbericht 2025

Mut, Wandel, Hoffnung – davon erzählen unsere kantharis. Erfahren Sie vom abenteuerlichen Exposure Trip, sowie aktuelles aus kanthari Projekten rund um den Globus.

Als Malaria zuschlug, erwachte mein Lebenszweck

Eine Nahtoderfahrung mit Malaria inspirierte Alfred, ein biologisches Mückenschutzmittel zu entwickeln. So will er gefährdeten Gemeinschaften Zugang zu wirksamer Prävention ermöglichen.

Wenn Krankheit auf Armut trifft

Die bewegende Geschichte von Adelaide zeigt, wie Krankheit, Armut und Konflikte ihr Leben prägten – und sie dennoch dazu inspirierten, in Kamerun ein Gesundheitszentrum für benachteiligte Familien zu gründen.