Tag 158 – Wie der Lockdown-Wahnsinn uns zu neuen Werkzeugen verhalf!

(Von Chacko Jacob, kanthari-Katalysator) Vor etwa einer Million Jahren entdeckte der Homo Erectus das Feuer und verĂ€nderte damit den Lauf der Geschichte. Die damaligen Menschen erlangten die Kontrolle ĂŒber etwas GefĂ€hrliches und MĂ€chtiges und nutzten es zu ihrem Vorteil. Es half ihnen, sich in anderen, eher menschenfeindlichen Gegenden anzusiedeln. Machen wir mal einen großen Schritt […]

Tag 21 -Was gibt es zu Essen?

Siddhesh auf einem Feld

Heute ist der 21. Tag der verhĂ€ngten Ausgangssperre. Und weil es so “schön friedlich” war, werden gleich 19 Tage drangehĂ€ngt. In der Zwischenzeit haben sich Tausende der Ausganssperre widersetzt und teils mit FahrrĂ€dern, MotorrĂ€dern oder auch zu Fuß auf den langen Marsch in ihre Dörfer gemacht. Doch in den Dörfern gibt es keine Journalisten. Wir […]

Tag 18 – „Ohne Wasser, keine Landwirtschaft. Ohne Bauern, keine Nahrung.“

John Mwangi, 2016 kanthari, wuchs in Kibera, einem der grĂ¶ĂŸten Slums Nairobis auf. Seine Familie hatte sich dort mit Eltern und acht Geschwistern, eine BlechhĂŒtte geteilt. Der Vater erzĂ€hlte den Kindern oft, wie die Familie in den Slum geraten war. Sie kamen aus einer sehr Fruchtbaren und wasserhaltigen Gegend. Die Fruchtbare Erde zog die Kolonialisten […]

Tag 17 – Sinn

Vor acht Jahren hatten wir im kanthari Institut eine lebhafte Diskussion ĂŒber das Thema “was ist sinnvolle Arbeit?”Da viele unserer Absolventen nach dem kanthari Programm ihre eigenen Trainingsprogramme und Schulungszentren fĂŒr ganz spezifische Zielgruppen einrichten, stellen sich viele die Frage, was fĂŒr ein Training ist wirklich sinnvoll und nachhaltig. Wie kann ich Jugendliche aus dem […]

Tag 8 – Krieg in Zeiten der Corona (Teil 2)

Peace Crops, is eine initiative eines 2019 kanthari Absolventen aus Cameroon. In seiner 10-minĂŒtigen Abschlussrede beschreibt er ein Leben, jenseits von Frieden. Es war am 12. Juli 1998, Als Joshua Njeke gemeinsam mit seinem Vater und seinem jĂŒngeren Bruder nach Hause fuhr. Sie hatten sich das Endspiel der Fußball Weltmeisterschaft angesehen und feierten den Ausgang. […]